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Alterung und Altersvorsorge
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Alterung und Altersvorsorge ab 53.95 € als Taschenbuch: Das deutsche Drei-Säulen-System der Alterssicherung vor dem Hintergrund des demografischen Wandels Sozialökonomische Schriften. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Wirtschaftswissenschaft,

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Die Alterung der Gesellschaft als zukünftiges Risiko der Altersvorsorge: Deutschland und die Schweiz im Vergleich ab 16.99 € als pdf eBook: . Aus dem Bereich: eBooks, Wirtschaft,

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Alterung und Altersvorsorge
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Alterung und Altersvorsorge ab 53.95 EURO Das deutsche Drei-Säulen-System der Alterssicherung vor dem Hintergrund des demografischen Wandels Sozialökonomische Schriften

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Die Alterung der Gesellschaft als zukünftiges Risiko der Altersvorsorge: Deutschland und die Schweiz im Vergleich ab 16.99 EURO

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Alterung und Altersvorsorge
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Der demografische Wandel stellt eine massive Herausforderung für die Finanzierung der gesetzlichen Rentenversicherung dar. Die Politik hat daher eine Neuordnung innerhalb des Drei-Säulen-Systems der Alterssicherung angestoßen. Künftige Alterseinkommen werden zu einem deutlich geringeren Teil aus der umlagefinanzierten Rentenversicherung kommen und dafür in stärkerem Ausmaß aus kapitalgedeckter betrieblicher und privater Vorsorge stammen müssen. Der Weg dazu ist durch weitreichende Fördermöglichkeiten (z.B. Entgeltumwandlung und Riesterrente) geschaffen worden. Der Autor untersucht, ob das so reformierte deutsche Alterssicherungssystem angesichts der demografischen Entwicklung zukunfts- und leistungsfähig genug ist, um die Absicherung künftiger Rentnergenerationen zu gewährleisten.

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Sozialstaat: Auslaufmodell oder zukunftsfähig?
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Soziologie - Soziales System, Sozialstruktur, Klasse, Schichtung, Note: 1,3, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt, Veranstaltung: Der Sozialstaat: Auslaufmodell oder zukunftsfähig?, 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Unlängst ist der demographische Wandel in Europa und in Deutschland aus der rein wissenschaftlichen Betrachtung in das Blickfeld der Öffentlichkeit getreten. Die Geburtenrate ist in den letzten Jahrzehnten stark gesunken, während die Lebenserwartung, dank fortgeschrittener medizinischer Möglichkeiten, anhaltend steigt. Die sich daraus ergebende Alterung der Bevölkerung Deutschlands ist nun allgegenwärtig und findet ihre Thematisierung immer häufiger in Medienberichten. Mit diesem Bewusstsein, dass der Anteil Alter Menschen - zunächst noch im erwerbsfähigen, aber später auch im Ruhestandsalter - im Vergleich zu dem Bevölkerungsanteil Junger Menschen - die in den Erwerbsstatus nachrücken und 'Ausscheider' ersetzen sollen - in den nächsten 20 - 50 Jahren drastisch zunehmen wird, wächst auch die Besorgnis, dass eine Erfüllung des Generationenvertrags in der Zukunft unter Umständen nur eingeschränkt oder überhaupt nicht mehr möglich sein könnte. Verstärkt werden derartige Befürchtungen durch Berichte von Medien, aber auch Politikern, welche eine 'Krise des Sozialstaats' konstatieren. Als Indikatoren hierfür werden der benannte demographische Wandel, die anhaltende Flaute des Wirtschaftswachstums und die schlechte Lage auf dem Arbeitsmarkt herangezogen. Ein weiteres Zeichen in Richtung der Aufweichung des Solidarpaktes stellt der Vorstoss aus Politikerkreisen dar, dass eine private Altersvorsorge sinnvoll, wenn nicht sogar notwendig werden oder bereits sein könnte. In der folgenden Arbeit zum Thema 'Modell: Bevölkerung und Alterssicherung' werde ich derzeit bestehende Prognosen zur Bevölkerungsentwicklung der nächsten 50 Jahre in Deutschland aufzeigen und mich mit Modellen zur Sicherung des Lebensstandards, auf Basis der Erwartungen einer alternden Bevölkerung, beschäftigen. Es soll hierbei die Frage geklärt werden, ob ein Umdenken beim Thema Alterssicherung notwendig ist, oder ob eine Beibehaltung des vorherrschenden Prinzips der 'Generationensolidarität', welche durch das Umlageverfahren verkörpert wird, in Zukunft noch möglich bzw. sinnvoll sein wird.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.06.2020
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Demografischer Wandel in Deutschland
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Soziologie - Wohnen, Stadtsoziologie, Note: 1,3, Frankfurt University of Applied Sciences, ehem. Fachhochschule Frankfurt am Main (Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit), Veranstaltung: Gesellschaft, Ökonomie, Sozialstaat- sozialpolitische Bezüge, Sprache: Deutsch, Abstract: Der demografische Wandel in Deutschland schreitet immer weiter voran. Die Menschen werden immer älter, während zu wenig junger Nachwuchs geboren wird. Die Folge: eine alternde Gesellschaft, wodurch eine Umstrukturierung beispielsweise in der Altersvorsorge vorgesehen werden muss. Demografischer Wandel und sozialstaatliche Veränderungen bedingen sich somit wechselseitig. In der vorliegenden Hausarbeit befasse ich mich zunächst mit der Bevölkerungsstruktur in Deutschland von der alten BRD bis heute und gehe in dessen Kontext auf die 'demografische Alterung' ein. Im weiteren Verlauf erläutere ich die vier Faktoren Fertilität, Mortalität, Migration und Altersstruktur, durch die demografischer Wandel entsteht. Anschliessend stelle ich dar, welche Bereiche des deutschen Sozialstaats der demografische Wandel besonders in Veränderungen sind. (Anmerkung: in der gesamten Hausarbeit befasse ich mich ausschliesslich auf Deutschland!) Im weiteren Verlauf analysiere ich aus persönlichem Interesse den Stadtteil Frankfurt- Riederwald (dort lebe und arbeite ich in der Kinder- und Jugendhilfe) und vergleiche die Bevölkerungsstruktur, die Zu- und Abwanderung, die Arbeitslosenquote und das Medianalter des Stadtteils mit der gesamten Stadt Frankfurt am Main. Aus Platzgründen kann ich leider nicht auf noch mehr Aspekte eingehen. Darauf aufbauend stelle ich das Konzept des Quartiersmanagement Riederwaldes vor, welches im Jahr 2010 die 'Sozialraumanalyse Riederwald' veröffentlichte.

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Stand: 03.06.2020
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Demographie und Altersvorsorge
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Soziologie - Wirtschaft und Industrie, Note: 1,3, Ruhr-Universität Bochum (Soziologie), Veranstaltung: Arbeits- und Wirtschaftssoziologie, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Schlagwort des demographischen Wandels hat in der öffentlichen Diskussion der Bundesrepublik Deutschland seit einigen Jahren eine äusserst prominente Stellung errungen. Kaum ein anderes gesellschaftliches Phänomen hat es fertig gebracht, konstant für so viel Aufregung bis hin zur Hysterie zu sorgen. Die Alterung der Gesellschaft - bedingt durch die seit über 30 Jahren niedrigen Geburtenraten - und die daraus fraglos resultierenden tief greifenden Vera¿nderungen für die Struktur der Bundesrepublik in den kommenden 20 bis 30 Jahren haben zahlreiche Autoren dazu veranlasst, Schreckensszenarien bezüglich eines aussterbenden und vergreisenden Deutschlands heraufzubeschwören. Prominent vertreten wurden solch düstere Visionen unter anderem durch den inzwischen emeritierten Bielefelder Bevölkerungswissenschaftler Herwig Birg, der 2001 mit seinem Buch 'Die demographische Zeitenwende' nichts weniger als 'den Horror [...] einer schrumpfenden und alternden Gesellschaft', wie es Norbert F. Pötzl 2006 in einem SPIEGEL-Artikel ausdrückt, verkündete (vgl. Pötzl, 2006). Abgesehen von allen schwarzmalerischen Zukunftsdeutungen, muss allerdings eindeutig festgehalten werden, dass der demographische Wandel keineswegs lediglich ein herbei geredetes Schreckgespenst, sondern ein fu¿r die Bundesrepublik unausweichliches Phänomen darstellt, mit dem sich sämtliche Bereiche der gesellschaftlichen Teilsysteme bereits heute intensiv auseinandersetzen müssen, um die Gefahren - die ohne Zweifel von ihm ausgehen - zukünftig bewältigen zu ko¿nnen. Insbesondere die sozialen Sicherungssysteme, allen voran die gesetzliche Rentenversicherung - im Folgenden GRV genannt -, wird sich ob des sich grundlegend veränderten zuku¿nftigen Verhältnisses von Beitragszahlern und Rentenempfängern intensiv mit dieser Problematik auseinandersetzen und sich durch nicht einfache Reformanstrengungen auf den demographischen Wandel einstellen müssen. Diese Arbeit soll der Frage nachgehen, welche Ausprägungen der demographische Wandel aller Voraussicht nach haben wird, welche expliziten Schwierigkeiten dies für das System der GRV mit sich bringt und wie die Altersvorsorge, aber auch die Gesellschaft der Zukunft beschaffen sein muss, damit auch in Zeiten einer rapide alternden Gesellschaft kein Grund besteht, Angst vor einem erneuten Aufflammen akuter Altersarmut zu haben. Timon Kaleyta.

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Die Alterung der Gesellschaft als zukünftiges R...
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Masterarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich VWL - Fallstudien, Länderstudien, Note: 5.5 (Beste Note 6), Zürcher Hochschule Winterthur, 34 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der demographische Wandel ist sowohl in Deutschland als auch in der Schweiz bereits in vollem Gange und wird sich schon in der nahen Zukunft verstärkt auf die finanzielle Situation der Altersvorsorgesysteme auswirken. Die geburtenstarken Jahrgänge der ,Baby-Boomer' werden in den nächsten Jahren aus dem Erwerbsleben ausscheiden und durch die geburtenschwachen Jahrgänge der ,Pillenknick'- Generation ersetzt werden müssen. Gleichzeitig wird die Lebenserwartung weiter zunehmen. Allerdings sind zwischen beiden Ländern wichtige Unterschiede in der demographischen Entwicklung erkennbar. So wird die Gesamtbevölkerung in Deutschland, im Gegensatz zur Schweiz, schon in der nahen Zukunft rückläufig sein und damit einen negativen Renditebeitrag für die Altersvorsorgesysteme liefern. Die Alterung der Gesellschaft wirkt sich über das ungünstiger werdende Verhältnis von Rentnern zu Erwerbstätigen direkt auf die finanzielle Situation der umlagefinanzierten staatlichen Altersvorsorge aus. Über eine voraussichtlich leicht sinkende Kapitalrendite und einen tieferen Umwandlungssatz wird der demographische Wandel jedoch auch die kapitalgedeckte berufliche Vorsorgesysteme belasten. Allerdings kommen die meistens Studien zum Schluss, dass unter den Bedingungen des demographischen Alterungsprozesses von einem deutlichen Vorteil des Kapitaldeckungs- gegenüber dem Umlageverfahren ausgegangen werden kann. Vor dem Hintergrund der einseitigen Ausrichtung auf die umlagefinanzierte Rentenversicherung sind in Deutschland bereits wichtige Schritte zur nachhaltigen Sanierung der staatlichen Altervorsorge in die Wege geleitet worden. In der Schweiz hingegen sind Reformen mit der Ablehnung der 11. AHV Revision durch das Volk zum Stillstand gekommen, obwohl diese aus heutiger Sicht dringend notwendig wären. Ohne Gegenmassnahmen wird die AHV in wenigen Jahren ein Defizit in der Höhe von mehreren Milliarden CHF aufweisen. In Deutschland ist aufgrund des massiven Leistungsabbaus bei der Gesetzlichen Rentenversicherung die Aufrecherhaltung des jetzigen Standards in der Altersvorsorge ohne massiven Ausbau der kapitalgedeckten beruflichen und privaten Vorsorge nicht mehr gewährleistet. Mit dem Alterseinkünftegesetz ist ein weiterer wichtiger Schritt in die richtige Richtung unternommen worden. Inwieweit die Leistungseinbussen bei der Rentenversicherung kompensiert werden können, muss zum jetzigen Zeitpunkt offen bleiben.

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